Marburg und die Brüder Grimm

Die Brüder Grimm

Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurden 1785 und 1786 in Hanau geboren.

Nach dem Ende ihrer Schulzeit studierten Jacob und Wilhelm Jura in Marburg. In Marburg begannen sich Jacob und Wilhelm für die deutsche Sprache und Literatur zu interessieren. Sie wohnten zusammen in einem Haus in der Barfüßerstraße, das heute noch steht. 1806 kehrten sie nach Kassel zurück.

In Kassel fingen sie an, Volkslieder, Märchen und Sagen zu sammeln. Im Jahr ihrer Rückkehr wurde Kassel von den Franzosen erobert, und der französische Kaiser Napoleon machte seinen Bruder Jérôme zum König. Jacob arbeitete als Bibliothekar von König Jérôme. Oft musste er zu Fuß zur Residenz des Königs nach Schloss Wilhelmshöhe laufen. Das gefiel Jacob gar nicht! Wilhelm war oft krank und fand daher keine Arbeit.

1812 erschienen die von beiden Brüdern gesammelten Märchen als Buch. Die große Mehrheit der Menschen kennt heute „Dornröschen“, Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“ und viele andere Geschichten. Die Märchen der Brüder Grimm wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

Der neue König von Preußen holte die Brüder Grimm 1840 an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Dort arbeiteten sie vor allem an ihrem großen „Deutschen Wörterbuch“. 1859 starb Wilhelm, 1863 Jacob Grimm. Sie wurden 73 bzw. 78 Jahre alt. Da sich die Brüder Grimm nie trennen wollten, wurden sie gemeinnsam auf dem Matthäi-Friedhof in Berlin begraben.

Der Froschkönig

 

Kennnen Sie die Redewendung „Sei doch kein Frosch“. Die Redewendung heißt so viel wie „Sei doch kein Spiel oder Spaßverderber“. Vielleicht hat diese Redensart ja etwas mit „Der Froschkönig“ von den Gebrüder Grimm zu tun hat. Finden wir es heraus:

Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter, die alle, wie für Märchen selbstverständlich, wunderschön waren. Die jüngste aber war, wer hätte es gedacht, von allen die schönste. An einem besonders heißen Tag im Sommer spielte die Prinzessin mit ihrer goldenen Kugel am liebsten im Wald an einem kühlen Brunnen. Dabei landete die Kugel früh oder später im Brunnen und versank in der Tiefe. Das Mädchen wurde traurig und weinte um die verlorene Kugel.

Unerwartet taucht aus dem Brunnnen ein Frosch auf und  sagte: „Weine nicht, liebe Prinzessin. Ich kann dir deine Kugel zurückbringen, wenn du willst. Allerdings nur gegen eine Gegenleistung. Was bietest du mir?“ Die Prinzessin bot ihm teure Kleider, ihre Krone und seltene Delikatessen, doch der Frosch aber wollte das alles nicht. Er sagte: „Ich will nur dein Spielkamerad sein. Neben dir am Tisch sitzen, von deinem Teller essen und in deinem Bett schlafen. Dann hole ich dir deine Kugel.“

Das Mädchen versprach es ihm und der Frosch tauchte den Brunnen hinunter. Nach einer Weile kam er mit der Kugel an die Oberfläche zurück. Die Prinzessin freute sich sehr, nahm die Kugel und lief übermütig nach Hause, ohne an den Frosch zu denken.

Am nächsten Tag, als sie mit ihrem Vater und ihren Schwestern bei Tische saß, klopfte es auf einmal an der Tür und eine Stimme rief: „Königstochterjüngste, mach mir auf!“ An der Türr saß der Frosch. Ihr Vater fragte, wer beim Essen störe und so offenbarte sie ihm die ganze Geschichte. Der Vater erklärte ihr, dass sie ihr Versprechen schon halten müsste und so ließ sie den Frosch herein und setzte ihn neben sich an den Tisch. Sie ließ ihn auch von ihrem Teller essen, nur in ihrem Bett schlafen lassen wollte sie ihn nicht.

Der König aber bestand darauf und erinnerte sie daran, dass sie schließlich ihr Wort gegeben hatte. Sie nahm ihn mit in ihr Zimmer, aber als die Türen geschlossen waren, wurde sie wütend, nahm den Frosch und warf ihn an die Wand. Als er herabfiel, verwandelte er sich aber in einen schönen jungen Mann. Er erzählte ihr, dass er von einer bösen Hexe verwandelt worden war und nur die Prinzessin den Zauber lösen konnte.

Sie heirateten und lebten glücklich im Reich des Prinzen.

Aschenputtel

Wie in vielen Märchen der Brüdern Grimm, gibt es auch in „Aschenputtel“ eine böse Stiefmutter. Doch in dieser Geschichte kommt es besonders hart für die Hauptperson, denn sie hat auch noch zwei richtig gemeine Töchter.

Das Märchen beginnt düster mit dem Tod der Frau eines reichen Mannes. Ihr einzige Tochter  bleibt fromm und gut und besucht jeden Tag das Grab ihrer Mutter. Schon bald nach deren Tod nimmt sich ihr Vater eine neue Frau. Diese hat zwei Töchter, die gemein und garstig sind. Sie behandeln ihre Stiefschwester wie eine Küchenmagd. Sie nehmen ihr alle schönen Kleider weg und ziehen ihr einen grauen Kittel und Holzpantoffel an. Das Mädchen muss jeden Tag hart in der Küche arbeiten. Ihre Stiefschwestern mobben sie. Auch schlafen muss das Mädchen in der Küche, direkt neben dem Herd in der Asche. Weil das Mädchen deswegen immer dreckig aussieht, wird es von ihren Stiefschwestern Aschenputtel genannt.

Als der Vater eines Tages auf Reisen geht, fragt er die drei Mädchen, was er ihnen mitbringen solle. Schöne Kleider und Edelsteine wünschen sich die Töchter von der Stiefmutter. „Vater, das erste Korn, das Euch auf Eurem Heimweg an den Hut stößt, das brecht für mich ab“, sagt Aschenputtel. Der Vater bringt ihr ein Reiskorn mit. Aschenputtel pflanzt es am Grab ihrer Mutter. Ein wunderschöner Baum wächste daraus auf dessen Ästen von nun an ein weißer Vogel sitzt, der herab wirft, was auch immer Aschenputtel sich wünscht.

Als der König ein Fest ankündigt, das drei Tage und Nächte dauern soll, gibt es viel Aufregung im Haus von Aschenputtel. Zu dem Fest sollen nämlich alle Jungfrauen des Landes kommen, damit sich der Prinz eine Frau aussuchen kann. Natürlich will Aschenputtel auch auf das berauschende Fest.

Aschenputtel geht voller Freude zur Stiefmutter, doch die erteilt ihr eine Absage: „Nein, Aschenputtel, du hast keine Kleider und kannst nicht tanzen: du wirst nur ausgelacht“.

Aschenputtel ist sehr traurig und geht zu dem Baum auf dem Grab ihrer Mutter: „Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich“, sagt sie. Der Vogel wirft ihr an jedem Abend ein wunderschönes Kleid und Schuhe herunter. Aschenputtel geht auf das Fest und alle wundern sich, wer dieses bezaubernde Mädchen ist. Der Prinz möchte den ganzen Abend nur mit ihr tanzen. Der Prinz will das Mädchen nach Hause bringen doch sie flieht vor ihm.

Auch am nächsten Tag wünscht sich Aschenputtel ein Kleid von dem Vogel auf dem Baum. Sie bekommt ein noch viel Schöneres als am Abend vorher. Wieder tanzt sie auf dem Fest die ganze Nacht mit dem Prinzen. Wieder entwischt Anschenputtel dem Prinzen am Abend. Wieder ahnt niemand, dass das schönste Mädchen auf dem Fest Aschenputtel ist.

Für den dritten Tag des Festes aber hat sich der Prinz einen Trick ausgedacht: Er bestreicht die Treppe mit schwarzem Pech. Aschenputtels linker Schuh bleibt darauf hängen. Mit dem Pantoffel will der Prinz seine hübsche Tänzerin finden. Das Mädchen, dem der Schuh passt möchte er heiraten.

Eine Tochter der Stiefmutter schneidet sich die Zehen ab, damit sie in den Schuh passt. Der Prinz denkt, sie sei das richtige Mädchen und nimmt sie mit auf das Schloss. Als die beiden jedoch am Grab von Aschenputtels Mutter vorbei reiten, rufen zwei Tauben: „die rechte Braut ist noch daheim.“. Er reitet noch einmal zu der Familie und fragt den reichen Mann, ob er noch eine Tochter habe: „Nur von meiner verstorbenen Frau ist noch ein Mädchen da: das kann unmöglich die Braut sein“, sagt der Mann. Doch der Prinz will das Aschenputtel sehen.

Natürlich passt Aschenputtel der Schuh wie angegossen. Der Prinz erkennt seine hübsche Tänzerin. Er weiß, dass sie die Richtige ist.

Das tapfere Schneiderlein

Es war einmal ein Schneider, der in seiner Stube saß und arbeitete. Zum Frühstück schmierte er sich ein Brot mit leckerem Aufstrich, legte es aber kurz neben sich, um seine Arbeit fertig zu machen. Als er weiter essen wollte, sah er, dass sich Fliegen darauf gesetzt hatten. Er schnappte sich einen Lappen und schlug die Fliegen platt. Sieben Stück erwischte er. Er war beeindruckt und beschloss, es allen mitzuteilen. Er nähte sich einen Gürtel und schrieb in großen Buchstaben „Sieben auf einen Streich!“ darauf.

Er war sogar so stolz, dass er das nicht nur der Stadt, sondern der ganzen Welt erzählen wollte. Also zog er mit seinem Gürtel und einem Stück Käse in die Welt hinaus. Vor den Toren der Stadt fand er einen Vogel, der sich im Gebüsch verfangen hatte und nahm ihn mit.

Er erreichte einen Berg, auf dem ein Riese lebte. Der Schneider ging zu ihm und fragte, ob der Riese nicht Lust hätte mit ihm die Welt zu bereisen. Der Riese lachte ihn aus. Doch dann sah er den Gürtel. Er dachte, der Schneider hat anstatt von sieben Fliegen, sieben Menschen erschlagen und bekam Respekt vor dem Schneider. Um ihn zu prüfen nahm der Riese einen großen Stein in die Hand und zerbröselte ihn und der Schneider sollte es ihm nachmachen. Der Schneider blieb unbeeindruckt und holte seinen Käse aus der Tasche. Da der Käse eingepackt war, dachte der Riese, dass es sich um einen Stein handelt. Der Schneider zerdrückte ihn mit der Hand. Erneut war der Riese schwer beeindruckt. Vollständig überzeugt war er allerdings noch nicht.  Als nächstes warf er einen Stein so weit wie er konnte. Der Schneider sollte es nach machen. Doch dieser sagte: „Ganz gut, aber letztendlich wird er ja doch wieder runterfallen, dein Stein. Ich kann einen Stein so werfen, dass er nicht mehr hinabfällt.“ Daraufhin nahm er den Vogel aus seiner Tasche und warf ihn in die Luft. Der Vogel flog so schnell in die Freiheit, dass der Riese ihn nicht genau sehen konnte und dachte, es sei eben auch ein Stein gewesen.

Um ihn ein letztes Mal zu testen führte der Riese das Schneiderlein zu einem großen, umgestürzten Baum. Er solle ihm helfen, den Baum fortzutragen. Der Schneider überlegte kurz und sagte dann zum Riesen: „In Ordnung, du nimmst den Stamm und ich die Äste.“ Der Riese akzeptierte und hiefte den großen und dicken Stamm auf seine Schulter. Weil er sich nicht umdrehen konnte, sah er nicht, dass er auch dieses Mal vom Schneider reingelegt wurde.

Irgendwann zog er weiter, und kam an einen Königshof. Die Menschen dort sahen seinen Gürtel und hielten ihn für einen tapferen Kämpfer. Der König kam zu ihm und machte ihm ein Angebot. Der Schneider solle die beiden Riesen besiegte, die im Königreich ihr Unwesen trieben. Anschließend würde er ihm die Hälfte seines Besitzes schenken und ihn außerdem mit seiner schönen Tochter verheiraten. Der Schneider ging also in den Wald zu den Riesen und spielte beide gegeneinander aus, sodass am Ende die beiden Riesen gegeneinander kämpften.

Nach weiteren Prüfungen hielt der König sein Wort und der Schneider heiratete die Prinzessin und wurde selbst König über sein eigenes Reich.

Hänsel und Gretel

Das Märchen beginnt mit der Beschreibung von dem Leben eines armen Mannes. Er hatte zwei Kinder und eine Frau, die die Stiefmutter der Kinder ist. Der Holzhacker hatte so wenig Geld, dass er sich für seine Familie nicht mehr ernähren konnnte. Eines Abends fragte er seine Frau: „Was soll aus uns werden? Wie können wir unsere armen Kinder ernähren, da wir für uns selbst nichts mehr haben?“ Die Frau schlug vor die Kinder im Wald auszusetzen, damit sie nicht alle vier verhungern musste.  Die Frau ließ dem Holzhacker keine Ruhe. Bis er einwilligte.

Die beiden Kinder hatten das Gespräch mit angehört. Gretel fing an zu weinen, aber ihr Bruder Hänsel tröstete sie: „Still, Gretel,‘ sprach Hänsel, ich will uns schon helfen.“ Als die Eltern schliefen, ging Hänsel nach draußen und sammelte kleine Steine, die er sich in die Taschen steckte.

Am nächsten Tag machten alle Vier sich auf den Weg in den Wald. Um wieder nachhause zu finden warf Hänsel Steine.

Mitten im Wald zündeten die Vier ein Feuer an. „Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder und ruht euch aus, wir gehen in den Wald und sammeln Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab“, sagte die Stiefmutter von Hänsel und Gretel. Hänsel und Gretel schliefen vor dem Feuer ein, in der Nacht wachten sie wieder auf. Gretel hatte große Angst. Aber ihr Bruder tröstete sie und als der Mond aufgegangen war, gingen die beiden zurück nach Hause. Die Kieselsteine, die Hänsel gestreut hatte, zeigten ihnen den Weg.

Der Vater freute sich, als er seine beiden Kinder sah. Doch nicht lange danach war wieder Not in der Familie. Sie hatten kein Brot mehr zu essen. Die Stiefmutter wollte die Kinder wieder wegschicken. Erneut hörten Hänsel und Gretel das Gespräch des Holzhackers und seiner Frau mit an. In der Nacht wollte Hänsel wieder Kieselsteine sammeln, aber die Stiefmutter hatte die Tür verschlossen.

Am nächsten Tag führte die Stiefmutter Hänsel, Gretel und den Vater wieder in den Wald. Auf dem Weg zerbröselte Hänsel ein Brot, das er von der Stiefmutter bekommen hatte. Es sollte ihm und seiner Schwester den Weg zeigen.

Die Stiefmutter führte die Geschwister ganz ganz tief in den Wald hinein. Hier passierte genau dasselbe wie das letzte Mal: Der Holzhacker und die Frau verließen Hänsel und Gretel. Mitten in der Nacht wachten sie auf und wollten den Brotkrumen folgen. Doch die Vögel hatten alle gegessen.

Hänsel und Gretel waren sehr hungrig. Sie gerieten immer tiefer in den Wald. Bis sie ein schönes schneeweißes Vöglein auf einem Ast sitzen sahen. Als das Vöglein davonflog, folgten Hänsel und Gretel dem Vogel. Sie kamen an ein Haus, das aus Brot gebaut war, und mit Kuchen gedeckt. Die Fenster waren aus hellem Zucker.

Eine alte Frau, die sich auf Krücken stütze, kam hinaus.  Sie lockte die Kinder in das Haus. Hier war der Tisch reichlich gedeckt. Es gab ganz viel zu essen. Und es gab ein Bett, in das Hänsel und Gretel sich gleich legten. Sie glaubten, sie wären im Himmel. Tatsächlich war sie eine böse Hexe. Das Haus hatte sie nur gebaut, um Kinder anzulocken, die sie anschließend aß.

Genau das hatte sie auch mit Hänsel und Gretel vor. Sie sperrte Hänsel in einen Käfig. Gretel befahl sie, ihren Bruder zu füttern, damit er dick wurde. Gretel war gezwungen, Hänsel das beste Essen zu kochen. Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: „Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.“ Die Hexe merkte nicht, dass Hänsel ihr einen Knochen und keinen Finger gab.

Obwohl die Hexe dachte, dass Hänsel die ganze Zeit mager blieb, wollte sie ihn essen. Sie sagte Gretel, dass sie ihren Bruder backen wollte. Gretel sollte dafür das Feuer im Backofen anheizen. Die Hexe stieß die arme Gretel hinaus zu dem Backofen, aus dem die Feuerflammen schon herausschlugen der Plan der Hexe war den Ofen zuzustoßen, sobald Gretel darin war.

Doch Gretel durchschaute den Plan der Hexe. „Ich weiß nicht wie ichs machen soll, wie komm ich da hinein?“, fragte sie die Hexe. „Dumme Gans“, sagte die Hexe, „die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein“. Die Hexe trappelte heran und steckte den Kopf in den Backofen. Gretel gab ihr einen Stoß und verschloss die Tür des Backofens.

Gretel lief zu Hänsel und befreite ihn aus dem Käfig. Die beiden freuten sich sehr und sprangen herum. Sie gingen in das Haus der Hexe und fanden einen wertvollen Schatz

Als sie an dem Haus von dem Vater ankamen, fielen sie ihm um den Hals. Der Vater war nicht mehr glücklich gewesen, seitdem er seine Kinder in den Wald gebracht hatte. Die Stiefmutter aber war gestorben. Hensel und Gretel schüttelten ihre Taschen und die Schürze aus. Die Perlen und Edelsteine fielen auf den Boden. Alle Sorgen hatte ein Ende und sie lebten in Freude zusammen.

Video: Lou Carlier Text: Nathan Riaux Übersetzung: Lou Carlier

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